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    <title>Wittig_ww05_das erwartete</title>
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    <description>Werner Wittig "Das Erwartete, das Unerwartete" 1998, 9/22, signiert, Holzriss, Bildmass: 23,6 x 31 cm,  Blattmass: 31 x 40 cm, 400,- € </description>
    
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      <dc:subject>Grafik</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Werner Wittig</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-06-28T11:45:00Z</dc:date>
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    <title>Kataloge Wittig</title>
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      <dc:subject>Kataloge</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Werner Wittig</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-06-08T12:49:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.artedeposito.de/kuenstler-ordner/werner-wittig/presse">
    <title>Presse</title>
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    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Der Freitag, 10. November 2000</h2>
<h3>Bedachtsam, aber kein Stiller</h3>
<p>"Die Stadt tritt leise herein", heißt es in einem Gedicht von Annerose Kirchner für den Maler Werner Wittig. Dort, wo der kürzlich siebzig Gewordene lebt, in Radebeul bei Dresden, ist das noch so. Ein "Gehöft" wird von Bäumen, Gesträuch und Wiese dicht umschlossen. Wer seine "Wege zur Siedlung" entlanggeht, Trift keinen Menschen. Ein "Großer Apfel" wird Alks Organismus verstanden, der seine Daseinsberechtigung trotzig gegen alle Ummauerung behauptet, In beträchtlichen Ausmaß bringt das Gewächs sich zwischen zwei Häuserwänden zur Geltung und weist auf seine Würde hin. Die Häuser sind noch Ziegelbauten mit Satteldach. Von Verkabelung und Vernetzung keine Spur.<br />Werner Wittig verleiht Dingen und Verhältnissen Dauer, deren Verderben programmiert scheint. Dabei geht er mit Besonnenheit und Zutrauen zu Werke; man merkt überhaupt nicht, dass er selbst im Leben Behinderungen und Verletzungen schlimmster Art erfahren hat. kurz nach Kriegsende traf den Chemnitzer Bäckergesellen ein Unglücksfall, der ihn mit knapper Not am Tod vorneiführte. Er verlor die linke Hand, und die Rechte kam schwer zu Schaden. Ein handwerklicher Beruf schien nicht mehr in Frage zu kommen.<br />Wittig übte sich in der Kunst des Überlebens, indem er sich das Schwerste vornahm, was denkbar war: Er lernte graphisch zu arbeiten, mit feinen Stiften, Nadeln und Sticheln; er lithographierte, radierte, riss in Holz. Ihm wurden Gnaden zuteil und seien es nur die, dass er auf verständige Menschen traf. Der Leiter der Chemnitzer Kunsthütte, Friedrich Schreiber-Weigand, und die Maler Max Schwimmer und Hans Theo Richter standen am Beginn seines Künstlerweges. Bald sprach man über Dresden und Chemnitz hinaus von seiner Meisterschaft. Mit vierzig hatte er seine erste Einzelausstellung im Berliner Kupferstichkabinett, damals noch im Alten Museum. In den nächsten 20 Jahren hat er in über 30 Ost- wie westdeutschen Städten sein Werk vorgestellt. Langsam wuchs ihm ein Freundeskreis zu. Begeisterte Sammler im Rheinland erarbeiteten für ihn 1993 einen Werkkatalog der Druckgraphik. Mit Recht heißt es dort, Wittig zähle  jenseits der intellektualistischen Konstrukteure und Großflächenfüller zu den bedeutendsten deutschen Graphikern der Gegenwart. Nun verlieh ihm die Akademie der Künste seines Heimatlandes Sachsen den mit dem Namen seines Lehrers Hans Theo Richter verbundenen Preis.<br />Als ich davon hörte, hatte ich gerade Besuch aus dem Westen, aufgeschlossene Leute, die freundlich auf Wittings Blätter schauten, sie aber doch nur zum Teil verstanden. Einige entdeckten die Entstehungsjahre und sagten: "Das war doch tiefste DDR, davon redet man noch?" "Ja sicher", antwortete ich sinngemäß, "mehr denn je sollte man es tun, denn hier hat man es mit dem lautersten "gesamtdeutschen" Quellen zu tun. Manchmal glaube ich, "drüben" will man seit der Vereinigung davon weniger wissen als Früher". Dort fasst man die dahingegangenen Parolen und Kunstprogramme ins Auge, identifiziert sie mit dem Leben und Bemüht dann meist das Interpretationsmuster von den Nischen als den Randerscheinungen des Regimes. Gewiss, Wittig haust versteckt in einem verwunschenen Steinbruchhaus an den Lößnitzhängen. Aber es ist einfach fade, diesen lebenszugewandten Menschen zu den sogenannten Stillen im Lande zu rechnen.<br /><br />http://www.freitag.de/kultur/0046-bedachtsam-stille</p>]]></content:encoded>
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      <dc:subject>Werner Wittig</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-08-10T10:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.artedeposito.de/kuenstler-ordner/werner-wittig/ww-biographie">
    <title>Biographie</title>
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    <description></description>
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<tbody>
<tr>
<th><img src="http://www.artedeposito.de/kuenstler-ordner/werner-wittig/wittig4_1000px.jpg/image_thumb" alt="Werner Wittig 1999" class="image-inline" /></th><th></th><th></th>
</tr>
<tr>
<td>1930</td>
<td></td>
<td>Am 25. Oktober in Chemnitz geboren</td>
</tr>
<tr>
<td>1945 - 1948<br /></td>
<td></td>
<td>Bäckerlehre in Chemnitz<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1948<br /></td>
<td></td>
<td>
<p>Tätigkeit als Bäckergeselle in Chemnitz.<br />Nach einem Unfall Verlust der linken und schwere Beschädigung der rechten Hand.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>1949 - 1952</td>
<td></td>
<td>Umschulung als Industriekaufmann, danach als kaufmännischer Angestellter tätig<br />Daneben Besuch von Abendkursen in Zeichnen und Malen an der Volkshochschule in Chemnitz, u.a. bei dem Maler Kurt Reuter.</td>
</tr>
<tr>
<td>1952<br /></td>
<td></td>
<td>Förderung des künstlerischen Talents durch den Direktor der Chemnitzer Kunstsammlungen, Friedrich Schreiber-Weigand<br />Erstes Auftreten mit künstlerischen Arbeiten in der Ausstellung "Jugendliches Laienschaffen" im Chemnitzer Museum.<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1952 - 1957</td>
<td></td>
<td>Studium and er Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Erich Fraaß, Hans Theo richter und Max Schwimmer.<br />Seit der gemeinsamen Studienzeit an der Dresdner Hochschule Freundschaft mit dem Maler und Graphiker Claus Wiedensdorfer (geb. 1931)<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1954 - 1956</td>
<td></td>
<td>Neben der Beschäftigung mit Malerei (als Autodidakt) entstehen 1954 die ersten radierungen, ab 1956 auch Lithographien und erste Holzschnitte. <br />1956 Studienreise nach Prag (ebenso 1957 und 1959)</td>
</tr>
<tr>
<td>1957</td>
<td></td>
<td>Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Erhält den Max-Pechstein-Kunstpreis der Stadt Zwickau.<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1957 - 1958<br /></td>
<td></td>
<td>Tätigkeit als Kunsterzieher in Riesa.<br />Bekanntschaft mit den Malern Paul Wilhelm und Karl Kröner.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1958 - 1961<br /></td>
<td></td>
<td>Aufbau der Grafikwerkstatt des Verbandes Bildender Künstler der DDR, Bezirk Dresden, und Leiter dieser Druckwerkstatt.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1959<br /></td>
<td></td>
<td>Erhält den zweiten Preis des Max-Pechstein-Kunstpreises der Stadt Zwickau, verbunden mit deer ersten Ausstellung seiner Werke im Städtischen Museum Zwickau.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1960<br /></td>
<td></td>
<td>Studienreise nach Bulgarien.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1968<br /></td>
<td></td>
<td>Studienreise nach Moskau.<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1969 - 1970<br /></td>
<td></td>
<td>Seit 1969 Entwicklung der Technik des Holzrisses. Seit 1970 erste größere Einzelausstellung mit Malerei und Grafik in der Kunstausstellung Kühl, Dresden.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1971<br /></td>
<td></td>
<td>Studienreise nach Leningrad, Nowgorod und Kishi.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1975<br /></td>
<td></td>
<td>Gestaltung der ersten Farbholzrisse.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1976<br /></td>
<td></td>
<td>Teilnahme an der 7. Internationalen Triennale für farbige Druckgrafik, Grenchen/Schweiz.<br />1. Preis für Farbgrafik der DDR, Berlin.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1977<br /></td>
<td></td>
<td>2. Preis für Farbgrafik anläßlich der Ausstellung "100 ausgewählte Grafiken 1977" in Berlin (Ost).<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1980<br /></td>
<td></td>
<td>Im September Teilnahme an der Aktion "Mehl-Art" (Künstler backen Kunst) in Glauchau (u.a. mit Eberhard Göschel, Thomas Ranft und Claus Weidensdorfer).<br />Preis auf der VI. Internationalen Holzschnitt-Biennale in Banska-Bystrica, Slowakei.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1981<br /></td>
<td></td>
<td>Erste Einzelausstellung in der Bundesrepublik Deutschland durch die Galerie Döbele, Ravensburg.<br />Im September Teilnahme am "Pleinair" der Galerie oben, Chemnitz und Galerie Arkade, Berlin (Ost), in Gallenthin.<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1985<br /></td>
<td></td>
<td>Reise nach Italien.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1990<br /></td>
<td></td>
<td>Ausstellung mit Malerei und Grafik zum 60. Geburtstag in der Kunstausstellung Kühl, Dresden.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1991<br /></td>
<td></td>
<td>"Stadtgraphik" für die Stadt Leverkusen mit dem Farbholzriß "Heller Abend".<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1993<br /></td>
<td></td>
<td>Retrospektive der Druckgraphik im Städtischen Museum Leverkusen, Schloß Morsbroich, Leverkusen.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>1993 - 1999<br /></td>
<td></td>
<td>Studienreisen nach Italien, Griechenland, Frankreich Sizilien, Norwegen u.a.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>2000<br /></td>
<td></td>
<td>Ausstellungen mit Malerei und Grafik zum 70. Geburtstag in der Kunstausstellung Kühl Dresden und anderen Galerien.<br />Hans Theo Richter-Preis der Sächsischen Akademie der Künste Dresden und Kunstpreis der Stadt Radebeul.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td>2013<br /></td>
<td></td>
<td>Am 31. Dezember in Radebeul bei Dresden, wo er seit 1958 gelebt und gearbeitet hat, gestorben.<br /><br /></td>
</tr>
<tr>
<td><br /></td>
<td></td>
<td>Arbeiten von Werner Wittig befinden sich neben zahlreichen Privatsammlungen in öffentlichen Sammlungen des In- und Auslandes.<br /></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td><br /></td>
</tr>
<tr>
<td><br /></td>
<td></td>
<td><br /><br /></td>
</tr>
</tbody>
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      <dc:subject>Werner Wittig</dc:subject>
    
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    <title>Wittig, Werner</title>
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      <dc:subject>Werner Wittig</dc:subject>
    
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    <description>Hrsg. Georg Reinhardt
Werner Wittig
Die Holzrisse
Verzeichnis der Holzschnitte und Holzrisse 1956 - 2000
Dresden 2000
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    <description>Werner Wittig
Stille.
Holzrisse und Gemälde con Werner Wittig
Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen
Städtische Galerie Dresden
2009 
ISBN 978-3-939775-02-7</description>
    
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    <description>Werner Wittig
Malerei / Zeichnungen 1954 - 1994
Stadtmuseum Dresden 
1995

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